Stadtführung

Herkunft und Familie von Friedrich Engels - Erkundung rund um den Engelsgarten

Alle Tickets müssen vorab über Wuppertal-Live gekauft werden: https://www.wuppertal-live.de/User/888
Diese Führung ist kombiniert mit einem anschließendem Besuch im Engels-Haus.

Da in dem historischen Gebäude coronabedingt aktuell keine Führungen angeboten werden können, dient die vorherige Führung im Engelsgarten als Einführung. Im Anschluss erkunden Sie selbsständig das Engels-Haus.

Im Barmer-Bruch – dem heutigen Engelsgarten – lag die Textilmanufaktur und Fabrikkolonie der Familie Engels. Zwei Bürger- und zwei Arbeiterhäuser sowie die von Friedrich Engels sen. errichtete Kirche blieben erhalten. Hier verbrachte Friedrich Engels jun. seine Jugend, wurde im frommen Geist der Vorfahren erzogen und sammelte soziale Erfahrungen, die ihm später, als Autor von Sozialreportagen, als Philosoph und Politiker von großem Nutzen waren und die er in sein „Compagniegeschäft“ mit seinem Freund Karl Marx einbrachte. In seinem Elternhaus verfasste er sein Werk über „Die Lage der arbeitenden Klasse in England“, das ihn bekannt machte.
Mit seinen Verwandten im Bruch blieb Engels zeitlebens in Kontakt. Später wurden im Engelsgarten drei Denkmäler (1958, 1981 und 2014) für den „großen Sohn der Stadt“ und „Mitbegründer des wissenschaftlichen Sozialismus“ errichtet. Sie sind zugleich Zeugnisse einer umstrittenen Erinnerungskultur.

Termine: 27.06./04.07./11.07./18.07./25.07.2021

Beginn: jeweils um 11.00 Uhr

Treffpunkt: Engelsgarten, Plastik von Alfred Hrdlicka (1928-2009) "Die starke Linke"
Dauer: 60 Minuten, anschließend einstündiger Besuch im Engels-Haus 
Kosten Kombiticket: 10,00 € p.P.

Link zum Ticketkauf:
https://www.wuppertal-live.de/User/888

Eine Anmeldung ist bis zum Vortag 16.00 Uhr möglich.

Für weitere Informationen steht Ihnen der Ankerpunkt unter 0202/563-4375 gerne zur Verfügung.

Corona-Schutzbestimmungen:

Die Teilnehmerzahl pro Gruppe ist zur Zeit auf 12 Personen begrenzt. Der Mindestabstand von 1.50 Metern ist einzuhalten, der Mund-Nasen-Schutz kann jedoch während der Stadtführung abgenommen werden (Bedingung: Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen Teilnehmern wahren!). Ein negativer Schnelltest oder eine Impfbescheinigung ist nicht erforderlich.

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