Das Museum Industriekultur Wuppertal begrüßt die neue Kooperation zwischen der Route Industriekultur des Regionalverbands Ruhr (RVR), dem WasserEisenLand Industriekultur in Südwestfalen e. V. und dem Netzwerk Industriekultur Bergisches Land e. V., dem das MI Wuppertal als aktives Mitglied angehört. In der vergangenen Woche wurde die Zusammenarbeit im Rahmen eines Treffens in der LVR-Industriemuseum Gesenkschmiede Hendrichs in Solingen offiziell besiegelt.
Ziel der Vereinbarung ist es, die industriekulturelle Zusammenarbeit in Nordrhein-Westfalen weiter zu stärken, die Sichtbarkeit der beteiligten Regionen zu erhöhen und gemeinsame Projekte anzustoßen. Ab 2026 sind ein gemeinsamer Auftritt beim NRW-Tag sowie weitere interregionale Initiativen geplant, die im Auftakt-Workshop entwickelt wurden.
Als Teil des Netzwerks Industriekultur Bergisches Land wird das MI Wuppertal die Kooperation aktiv mitgestalten und in seine eigene Programmarbeit einbinden. Auf diese Weise können die vielfältigen industriekulturellen Angebote im Bergischen Land weiterentwickelt und durch neue Verbindungen zu den Nachbarregionen ergänzt werden.
Foto: LVR-Industriemuseum / Jasmin Schäfer
Abgebildete Personen: Christiane Baum, Generalsekretärin der Europäischen Route der Industriekultur (v. l.), Stefanie Reichart, Leiterin des Referats Kultur und Sport beim Regionalverband Ruhr (3. v. l.), Dr. Lars Bluma, Direktor Museum Industriekultur Wuppertal (4. v.l.) , Timo Hauge, Teamleiter Team Industriekultur beim RVR (6. v. l.), Sandra Brauer, Vorsitzende des Netzwerks Industriekultur Bergisches Land e. V. (7. v. l.), Dr. Oliver Schmidt, Vorsitzender des WasserEisenLand Industriekultur in Südwestfalen e. V.
